Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde von Porto Colom Wein nach Frankreich verschifft. Doch die Reblaus vernichtete die Weinstöcke und das Geschäft kam zum Erliegen.
Was zunächst wie eine Tragödie anmutete, ermöglichte letztendlich die Erhaltung seines einzigartigen Charmes. Denn erst in jüngster Zeit und ganz allmählich entwickelt sich sein neues Leben als Ferienort, welcher von Einwohnern wie Besuchern gleichgermassen geliebt wird.
Mit seinem weitläufigen und geschützten Naturhafen vermittelt es immer noch die Atmosphäre eines kleinen Fischerdorfs mit seinen ungezählten Booten und den pastellfarbenen Häusern am Ufer, von denen fast jedes seinen eigenen Anlegeplatz hat.
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